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Wundermittel Fahrrad – Teil 1 – Psyche, Wohlbefinden und Schöhnheit

Kaum ein Fortbewegungsmittel ist so vielseitig und praktisch wie das Fahrrad. Während einige Vorzüge des Radfahrens, besonders im innerstädtischen Bereich offensichtlich sind, sind andere positive Effekte eher vage. Dass man mit dem Fahrrad seltener im Stau steht, leichter einen Parkplatz findet und auf einigen Strecken sogar schneller ist als mit dem Auto oder der Straßenbahn ist klar. Dass Radfahren gesund und umweltfreundlich ist auch. Doch wieso eigentlich?

Gesundheit durch Radfahren

Dass Radfahren gesund ist, wird wohl niemand bestreiten. Doch was genau macht das Radfahren so gesund? Welche Bereiche des Körpers werden beim Radfahren gefordert bzw. gefördert? In seinem “Kompendium gesundes Radfahren” hat Prof. Dr. Ingo Froböse das Radfahren aus verschiedenen medizinischen und sportlichen Perspektiven betrachtet und gibt neben Informationen zu positiven Effekten auf den Körper, Tipps zur richtigen Haltung und Ausrüstung und welche Art von Radfahren welche demographische Gruppe besonders positiv beeinflusst. Einige davon wollen wir Euch in unserer Serie “Wundermittel Fahrrad” vorstellen!

Das Fahrrad und der Kopf

Die gleichmäßigen, zyklischen Bewegungen während des Radfahrens regulieren und stabilisieren die physische und psychische Funktion. Zudem werden laut Prof. Dr. Froböse nach bereits 30-40 Minuten auf dem Sattel Glückshormone, sogenannte Endorphine, freigesetzt. Diese tragen zu einer positiveren Grundstimmung bei und wirken ebenfalls stresshemmend. Besonders für Menschen, die in Ihrem Berufsalltag viel sitzen, bietet das Fahrrad auch in Zeiten emotionaler Belastung eine gute Ausgleichsmöglichkeit.

Fahrrad, Aussehen und Selbstwertgefühl

Die gleichmäßigen, zyklischen Bewegungen während des Radfahrens regulieren und stabilisieren die physische und psychische Funktion. Zudem werden laut Prof. Dr. Froböse nach bereits 30-40 Minuten auf dem Sattel Glückshormone, sogenannte Endorphine, freigesetzt. Diese tragen zu einer positiveren Grundstimmung bei und wirken ebenfalls stresshemmend. Besonders für Menschen, die in Ihrem Berufsalltag viel sitzen, bietet das Fahrrad auch in Zeiten emotionaler Belastung eine gute Ausgleichsmöglichkeit.

Fitnesstraining im Alltag

Während diese positiven Effekte freilich auch durch andere Bewegungsformen wie Teamsportarten, Joggen oder im Fitnessstudio erreicht werden können, hat das Fahrrad diesen gegenüber einen entscheidenden Vorteil. Radfahren lässt sich wie kaum eine andere Sportart in den unmittelbaren Alltag integrieren. Man benötigt keine freie Zeit nach der Arbeit um zum Sport zu gehen, denn die sportliche Aktivität findet zu einer Zeit statt, die sonst in der Bahn oder im Auto verloren gehen würden. Während wir also das notwendige tun, uns von Punkt A zu Punkt B bewegen, tun wir nebenbei unserem Körper etwas Gutes. Der Weg von und zur Arbeit, zur Universität, zur Schule, zum Kino, Café,oder zum Abendessen mit Freundinnen und Freunden eignen sich perfekt dazu. Gesundheitsvorsorge und Fitnesssteigerung sind auf dem Fahrrad also praktisch ohne Mehraufwand möglich.

Anmerkung: Die genaue Auswirkung des Radfahrens auf den Körper ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt vom jeweiligen Trainingsstand, eventuellen chronischen bzw. Vorerkrankungen und Faktoren wie Geschlecht, Ausrüstung und weiteren Umständen ab. Die generellen Aussagen dieses Textes, die auf der Studie von Prof. Dr. Ingo Froböse beruhen, sind jedoch auf die überwiegende Mehrheit der Einzelfälle übertragbar. Zu medizinischen Fragen und Ratschlägen konsultieren sie bitte ihren Arzt.

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