Gesundheit, Tipps

Der Frühling steht endlich vor der Tür, unsere geliebten Eisdielen öffnen wieder und Cafés stellen ihre Bänke raus. Alles erblüht und wird bunt. Ein Traum, für fast 80% der deutschen Bevölkerung. Der Rest? Der muss sich mit dem wohl größten Nachteil des Frühlings herumschlagen: Dem Heuschnupfen. Gerötete Augen, laufende Nase und ständiges Niesen – vor allem Radtouren in der Natur werden unmöglich, wenn alles blüht und Pollen in Massen herumschwirren.
Ein Heilmittel gegen Heuschnupfen und Co. können wir leider nicht anbieten, dafür aber einige hilfreiche Tipps, damit ihr zumindest nicht vollständig auf das schönste Freiheitsgefühl der Welt verzichten müsst!

8 Tipps für eine Frühlingstour trotz Heuschnupfen

  1. Eine zu starke Aussetzung der Allergenen verschlimmern Symptome und Beschwerden. Am Morgen ist die Pollenkonzentration in Städten am geringsten, auf dem Land in den Abendstunden. Passe also deine Trainingszeiten oder Stunden für eine Radtour deiner Umgebung an.
  2. Am Meer ist die Pollenbelastung ebenfalls relativ gering, denn der Wind bläst landeinwärts und hält die Ufer frei von Pollenflügen. Wer am Meer lebt oder sich im Urlaub befindet, dem sind Radausflüge auf Promenaden rund ums Gewässer sehr zu empfehlen.
  3. Falls du eines besitzt oder vom Arzt verschrieben bekommen hast: Behalte immer dein Notfallspray bei dir! Ansonsten gilt: Nimm regelmäßig wie vorgeschrieben deine Medikamente und lass dich vom Arzt beraten.
  4. Regen hat sehr wohl auch seine positiven Seiten: Starker Regenfall reduziert deutlich die Menge der Pollen in der Luft.
  5. Leiste nur so viel, wie dein Körper erträgt: Fängst du an, durch den Mund zu atmen, filtern die Nasenhärchen die Pollen aus der Luft nicht mehr, wodurch sie schneller in die Bronchien gelangen. Achte immer darauf, wie dein Körper auf welche Belastung reagiert und schraube, wenn nötig, deine Trainingseinheiten etwas herunter.
  6. Mundschutz und zu den Seiten hin dichte Brillen helfen bei der Fahrt durch stark blühende Felder oder Wiesen, bilden aber auf Dauer keinen ausreichenden Schutz.
  7. Nach dem Sport unbedingt Duschen und Haare von den Pollen befreien. Die Kleidung sollte zum Lüften außerhalb des Schlafzimmers aufgehängt werden, denn wer die Pollen abends mit ins Bett schleppt, belastet unnötig seinen Körper.
  8. Nach dem Radausflug hilft eine Nasendusche, die verbleibenden Pollen aus der Nase zu befreien.  

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