Radfahren, Tipps

Ihr denkt Fahrrad ist fast immer gleich Fahrrad – und wenn kennt ihr Mountain Bike, Rennrad und Tandems- falsch gedacht! Wir haben uns auf den Weg gemacht und geguckt, was es noch an Fahrrädern auf den Straßen gibt. Einige verrückte Erfindungen sind uns dabei entgegen geradelt.

Hoch hinaus!

Vielleicht kennt es der ein oder andere noch aus dem Zirkus. Ein Hochrad! Nicht nur im Zirkus unterwegs, sondern auch auf der Straße zu finden sind Tallbikes. Einfach zwei Fahrradrahmen übereinander gesetzt und verschweißt. Gleich vier Rahmen? Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Fraglich ist zudem wie lange ihr euch auf eine dieser Erfindungen halten könnt.

Erfindungen

Bequem wie ein Sessel

Ihr wolltet schon immer bequem und im Sitzen Rad fahren. Dann ist das Sesselrad ideal für euch.  Ihr könnt euch aufrecht auf einem Sitz der stuhlartig geformt, gefedert und mit Stoff bespannt ist entspannen und locker vorne in die Pedale treten. Der Lenker ist fast auf Augenhöhe, dadurch schlafen euch die Hände beim Fahren nicht mehr ein.

Gelenkig bleiben

Das Faltrad oder auch Klapprad hat wohl jeder der auf Fahrräder achtet schon einmal gesehen. Scharniere, Kupplungen oder Schnellspanner lassen das Fahrrad in Sekunden auf Koffergröße reduzieren. Doch mit dem Fahrrad der 60/70er Jahre, bekannt als Klapprad und doch eher sehr preisgünstig hat das moderne, hochwertige Faltrad kaum noch etwas gemeinsam. Es ist damit perfekt zum Reisen geeignet. Einzig wenn ihr schnell unterwegs sein wollt müsst ihr kräftig in die Pedale treten.

Klein aber fein

Bekannt aus den 70er Jahren fällt unser Blick auf das Bonanzarad.  Der „Bananensattel“ mit Lehne, der Imitation einer Federung an der Vorderradgabel sowie den langen, zweiteiligen Hirschgeweih-Lenker kennt man das Fahrrad noch aus zahlreichen Kultfilmen.

Pederson

Wer jetzt an bekannte Sportler denkt, liegt falsch. Benannt wurde das Fahrrad lediglich durch seinen Erfinder. Auf den ersten Blick fallen nur die zahlreichen Dreiecke im Rahmen auf. Sieht man jedoch genauer hin fällt der Sattel ins Auge. Denn da ist eigentlich keiner zusehen, stattdessen ein geflochtenen Sattel, der wie eine Hängematte aufgehängt wird.

Wir hoffen unsere Entdeckungstour hat euch gefallen. Probiert doch das eine oder andere Fahrrad aus, aber immer schön vorsichtig sein beim Testen und vergesst nicht die Radbonus App zu öffnen.

 

Die Bilder werden freundlicher Weise von der „‚2 Räder – 200 Jahre“, Aus­s­tel­lung des TECHNOSEUM in Mann­heim“ zur Verfügung gestellt.

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