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Ihr wollt mit euren Kindern auf Radbonus-Kilometerjagd gehen, aber das Kinderfahrrad passt nicht mehr?

Jeder kennt es: Das Kind ist mal wieder ein ganzes Stück größer geworden und ein neues Kinderfahrrad muss her. Aber worauf sollte man achten? Kann ich ein gebrauchtes Rad kaufen oder lasse ich dies besser?

Wir klären auf!

Kinderfahrrad

Die richtige Ausrüstung

Das Kinderfahrrad sollte für die kleinen Radsportbegeisterten einige Voraussetzungen erfüllen, damit der Spaß nicht zu kurz kommt. So ist ein Kettenschutz etwa von Vorteil, damit im Fahreifer die Hose nicht in der Kette eingeklemmt wird und somit der Sturz verhindert wird.

Außerdem sollte das Rad über einen verstellbaren Lenker (eventuell auch mit Anti-Rutsch Griffen für einen besseren Halt), Sattel und Bremshebel besitzen, damit es an das Kind angepasst werden kann und nicht nach ein paar Monaten bereits wieder ein neues Fahrrad gekauft werden muss.

Reflektoren sollte das Kinderfahrrad entweder bereits haben oder diese sollten von den Eltern fachgerecht angebracht werden, damit das Kind frühzeitig erkannt und somit Gefahrensituationen verringert werden können.

Gebrauchtes Kinderfahrrad ja oder nein?

Ein gebrauchtes Kinderfahrrad stellt sofern es in einem guten Zustand ist und den Sicherheitsnormen entspricht kein Problem dar. Im Gegenteil: Die Umwelt wird geschont, da weniger Räder hergestellt und noch gute Kinderfahrräder nicht verschrottet werden müssen. Ein Daumen hoch von uns!

Top Tipp: Auf Siegel wie das TÜV-, CE- oder GS-Prüfzeichen achten!

Worauf allerdings verzichtet werden sollte, ist jedoch ein gebrauchter Helm. Dieser sollte übrigens auch immer nach einem Unfall ausgetauscht werden, da er dann unter Umständen nicht mehr seine volle Sicherheit bieten kann.

Einstellen des Kinderfahrrads leichtgemacht

Bei Kindern sollte im Gegenteil zu Erwachsenen der Sattel so eingestellt werden, dass das Kind, wenn es auf dem Sattel sitzt mit beiden Füßen den Boden gut erreichen kann, um ihm etwas mehr Sicherheit zu geben.

Der Lenker sollte so eingestellt sein, dass das Kind aufrecht gut auf dem Fahrrad sitzen kann, um ein Abrutschen vom Lenker zu vermeiden und den Rücken nicht unnötig zu belasten. Bei Unsicherheiten bezüglich der Einstellung einfach mal das Kind fragen, oft helfen die Antworten der Kinder weiter!

Und dann kann es auch schon losgehen! Ein kleiner Tipp am Rande: Falls die Kleinen unter uns mal keine Lust auf eine Radtour haben, planen Sie Zwischenziele wie Spielplätze oder ein Picknick ein, um die Motivation zu gewährleisten und den kleinen Beinen auch mal eine Pause zu gönnen.

Und für eure ganz kleinen: Probiert es doch einmal mit einem Laufrad.

Kinderfahrrad

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