Motivation, Radfahren, Tipps

Regen macht uns nichts aus, unserer Kleidung meistens schon. Klatschnass oder vom aufgewirbelten Matsch besudelt, das muss nicht sein!

Schön und gut – Dass wir nicht aus Zucker sind, wissen wir. Leider ändert es nichts daran, dass wir uns radelnd im Regen unwohl fühlen. Das hat verschiedene, gute Gründe. Wem das Unwetter auf dem Nachhauseweg überrascht, kennt das Gefühl der nassen Oberschenkel unter den Jeans. Auch nach dem Regen sind wir nicht sicher. Pfützen und Schlammwege erweisen sich plötzlich als heimtückische Fallen, wenn der Radfahrer nicht aufpasst und durchbrettert.

6 wetterfeste Tipps

Ganz sicher ist es keine Schande, das Rad ab und an wegen Schmuddelwetters im Keller stehen zu lassen. Aber wieso sollten wir uns so abhängig von etwas machen, das wir ohnehin nicht beeinflussen können? Lernen wir stattdessen, richtig damit umzugehen.

Regen
  1. Wer sich und seine Kleidung gegen Kälte, Nässe und Frost schützen will, sollte sich mit dem Zwiebelprinzip vertraut machen. Es bedeutet, mehrere Kleidungsschichten übereinander zu tragen, wobei die Äußerste am besten aus einer wetterfesten Regenjacke bestehen sollte. Die erste Schicht gibt im Idealfall Feuchtigkeit nach Außen ab, hierfür eignen sich Oberteile aus Kunstfaser und Merinowolle am besten. Übrigens hemmt letztere auch die Bildung von Schweißgerüchen.
  2. Wer noch Platz in der Tasche hat, sollte sich außerdem Ersatzkleidung – oder Schuhe einpacken. Im Fall der Fälle immer praktisch dabeizuhaben.
  3. Schutzbleche – das mindert weitgehend die Gefahr vor ungewollten Spritzern und Matschflecken auf den Hosenbeinen. Auf jeden Fall ein Must-Have für alle Radler, die bei Wind und Wetter aufsatteln.
  4. Jedes Problem lässt sich verpacken – in einer stylischen Regenhose. Schnell über die reguläre Jeans gestülpt, schützt sie vorm Frösteln und lässt den Regen nicht durch. Vor Ort am besten zum Trocknen ausbreiten oder aufhängen. Wer noch auf der Suche nach der passenden Hose ist, wird beispielsweise auf Sportscheck fündig. 
  5. Überschuhe und Regenstulpen – die perfekte Ergänzung zu Regenhose – und Jacke. Wie der Name vermuten lässt, trägt man Überschuhe über dem gewöhnlichen Schuhpaar. Damit kein Regenwasser und Spritzer in die Schuhe hineinlaufen kann, wird ein Bündchen am Bein fest angezogen.
  6. Handschuhe fürs Rad schützen die Finger vorm frieren und steif werden. Eine umfangreiche Auswahl bietet unser Partnershop esbt-shop.com
  7. Inzwischen gibt es einen immer größer werdenden Markt für Regenschirme und Regendächer extra für Fahrrädern. Auf unterschiedliche Weise schützen sie den Fahrer vor Regenschauern von oben und vorne. Meistens werden sie vor und hinter dem Radelnden angebracht und bilden als durchsichtiges Plastikdach einen effektiven Schutz.

Und noch eine kleine Motivation, um sich bei Wind und Wetter auf zwei Räder zu trauen: Selbst bei Regen lassen sich Radkilometer sammeln und tolle Prämien gewinnen.

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