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Wer steckt hinter Helmheld und wie ist die Idee dazu entstanden?

Hinter Helmheld steckt Tim und ich. Wir haben das Unternehmen in 2015 gegründet, weil wir etwas gemeinsam starten wollten. Die Idee mit dem Helmen war eher Zufall. Auf der Suche nach einem Nischenprodukt sind wir auf Helme gekommen. Wir wollten diese Nische besetzen. Begonnen haben wir mit Bauhelmen, durch einen Google-Alert wurden wir auf das Crowdfunding-Projekt von LIVALL aufmerksam. LIVALL produziert Fahrradhelme mit Licht, Bluetooth zum Telefonieren und Musik hören sowie einem SOS-Signal nach einem Sturz. Das fanden wir sehr spannend. Nachdem positiven Feedback zu LIVALL haben wir uns gesagt, dass wir uns auf innovative Helme spezialisieren wollen.

Nach welchen Kriterien wählt ihr die Helme aus, die ihr auf eurer Plattform anbietet?

Wir suchen nach innovativen Helmlösungen, die in der ganzen Welt entwickelt und produziert werden und bieten diese in Deutschland an. Heißt, die Helme haben meistens spannende Zusatztechnik verbaut, die das Radfahren sicherer gestalten. Grundsätzlich muss jeder Helm die europäische Sicherheitsnorm erfüllen, zusätzlich testen wir jeden Helm selber, bevor wir diesen anbieten. Der Helm muss uns selber gefallen sowie sich im täglichen Einsatz beweisen. Denke ich zum Beispiel 30 Tagen, eigentlich will ich mit diesem Helm nicht mehr Rad fahren, dann bieten wir den Helm auch nicht an.

Was macht Helmheld besonders?

Wir bieten besondere Produkte an und keine Massenware. Die Helme, die wir anbieten haben auch in der Regel einen Designpreis gewonnen (Torch, Lumos und zukünftig Closca). Der Helm muss dem Radfahrer gefallen, sonst trägt er ihn nicht.  

Welche Pläne habt ihr für die Zukunft?

Ab Ende Dezember 2016 werden wir die ersten Klapphelme von Closca anbieten sowie unser Sortiment um innovative Skihelme von Slokker ausweiten. Die Slokker Helme sind aktuell noch kaum in Deutschland bekannt, zeichnen sich jedoch durch patentierte Visiertechnologie aus. Des Weiteren haben wir begonnen in Kooperation mit einem Partner unsere europäische Seite (www.helmethero.eu) aufzubauen. Durch diese Seite wollen wir insbesondere polnische und später tschechische Kunden gewinnen.

Worauf sollte man vor dem Kauf eines Fahrradhelmes achten?

Wichtig ist es, zu prüfen, ob der Helm die europäischen Sicherheitstest bestanden hat, eventuell belegen weitere Test die Sicherheit des Helmes. Das ist das A und O. Im zweitem Schritt muss natürlich der Helm zum Kopf passen. Dies kann zum Beispiel beim online Kauf erst nach dem Kauf geschehen. Aus diesem Grund bieten wir dem Kunden vergünstigten Rückversand an, sollte der Helm nicht passen. Des Weiteren muss der Helm dem Kunden gefallen: Erst wenn mir der Helm gefällt, ziehe ich diesen an, ähnlich wie bei Kleidung. Zusätzlich kann man schauen, ob der Helm durch zusätzliche Features zur erhöhten Sicherheit beiträgt.

Was macht für euch Radfahren aus?

Sich frei bewegen zu können, die auch noch in der Natur, ist einfach geil. So richtig erfrischend. Zusätzlich kommen natürlich die weiteren interessanten Aspekte: Man bleibt fit und gesund, entlastet unsere Umwelt, entschleunigt und kann nette Menschen kennenlernen.

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