App, Gesundheit, Radfahren, Startup

Wie steht die Innovation Radbonus eigentlich in Relation zum aktuellen Gesundheitsmarkt? Was können wir mit unserer App bewirken und wie sieht es mit der langfristigen Umsetzung aus? Wichtige und spannende Fragen – wir haben für euch Recherche betrieben und analysiert.

Digitale Gesundheit

Im groben ist unsere Innovation erst einmal unter dem Begriff „Digital Health“ einzuordnen. Wie der Name schon sagt, assoziiert sich alles was unter diesen Überbegriff fällt mit digitalem Raum. Genauer umfasst der Begriff alle gesundheitsbezogenen Apps, Technologien und Liefersysteme, die aus dem Zusammenfluss von Medizin, Genomik und Technologie resultieren. In der Praxis verwendet man mit Digital Health also all diese vernetzten Technologien um das gesamte Spektrum von Gesundheitsdienstleistern, Konsumenten und Forschung zu erfassen. Damit soll die Weitergabe der neuesten und innovativsten Versorgungmöglichkeiten gewährleistet werden. Diese ist optimal, kollaborativ, effizient sowie individuell auf die Bedürfnisse von Patient und Familie abgestimmt. In unserem Fall bezieht sich Radbonus mit der User App speziell auf jede Art von Fahrradfahrern, die neben materiellen Anreizen von einem äußerst positiven gesundheitlichen Effekt profitieren.

Das Ergebnis im allgemeinen Gesundheitsmarkt setzt sich aus verbesserter Versorgungsqualität, erhöhtem Zugang zur Versorgung, sowie einer Reduktion der Kosten für die Bereitstellung zusammen. So entwickelt sich nach und nach ein besseres Krankheitsmanagement, bestehend aus vernetzten Anbietern für engagierte Verbraucher. Diese werden nun zunehmend dazu befähigt, sich an Gesundheitsvorsorge sowie up-to-date Behandlungsmöglichkeiten zu beteiligen.

Mobile Health

Digital Health ist ein übergreifendes Feld, das verschiedene Spezialisierungen enthält. Eines dieser Spezialisierungen ist das sogenannte „Mobile Health“, oder kurz „mhealth“. Im Allgemeinen bezieht sich mHealth auf die praktische Anwendung von Medizin und Public Health (Gesundheitswissenschaften) und wird durch mobile Geräte wie Handys, Tablets, PDA (persönliche digitale Assistenten) und das drahtlose Netzwerk unterstützt. Die Entwicklung der mobilen Radbonus App ist demnach ein exaktes Beispiel aus dem Bereich mobile health. Dank dieser Technologiefortschritte gewinnt der mHealth Markt weiter an Fahrt und Dynamik und erschließt damit ganz neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Radfahren als Präventionsmaßnahme.

Beobachtungen ergeben, dass mobile Dienste wie zum Beispiel Smartphone-Apps den Gesundheits- und Fitnessmarkt grundlegend verändern. So können wir im Jahr 2017 allein durch Mobile-Health-Dienste in der EU Gesundheitskosten in Höhe von 99 Milliarden Euro einsparen.

Ein Teil der Bewegung

Es ist also festzustellen, dass Radbonus mit der speziellen App

  1. eine Innovation als mobile Dienstleistung auf dem Gesundheitsmarkt und
  2. dem allgemeinen Wohlbefinden unserer Bevölkerung ein wertvolles Maß an Verbesserung erbringt.
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Die Nachfrage

Heutzutage gibt es nun schon über 30.000 Gesundheitsbezogene Smartphone Apps, die sich auf die unterschiedlichsten Bereiche und Themen beziehen. Schon mehr als 200 Millionen Mal wurden diese Apps nun runtergeladen – man kann also mit Sicherheit behaupten, dass die Nachfrage nach diesen Produkten gewachsen ist und in Zukunft auch weiterhin stetig ansteigen wird. Wichtige Faktoren, die diesen besonderen Markt antreiben sind vor allem das wachsende Fitness- und Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung. Heutzutage schwebt in den Köpfen der Menschen immer mehr der Gedanke, sich für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit zu engagieren. Dies ist durch eine  mobile Umsetzung von gesundheitlichen Service- und Präventionsleistungen, wie der Radbonus App, einfacher zu erreichen. Mit dem Belohnungsprogramm wird die Motivation der User, die eigene Gesundheit zu fördern, zusätzlich gesteigert. Radbonus Nutzer haben nebenbei die Möglichkeit von materiellen und komerziellen Prämien zu profitieren. Ein Grund für die wachsende Nachfrage der mobilen health Apps sind im übrigen die stetig sinkenden Kosten von Sensoren und sogenannten Wearables. Besonders aus dem heutigen Gesundheitsmarkt kennen wir alle nur zu gut, dass eine bessere Qualität in der Regel auch immer mit höheren Kosten verbunden ist. Durch die Miniaturisierung von physiologischen Sensoren, sowie deren Integration in die Endverbraucher-Geräte, steigt die Attraktivität parallel zur Senkung der Aufwands-und Materialkosten dieser Produkte. Hinzu kommt der steigende Anteil der älteren Bevölkerung und die zunehmenden Häufigkeit von chronischen Zivilisationskrankheiten. Der Fokus lenkt sich demnach also auf Prävention und Gesundheitsförderung, die von einer steigenden Marktdurchdringung von mobilen Geräten, wie Smartphones, die sich in jeder Generation wieder findet, begleitet werden.

Die Praxis

Werfen wir doch mal einen Blick auf die Praxis und schauen uns an, welche Trends sich im Bereich mhealth bisher verbreitet haben. Von Notfall Systemen über Fernüberwachung und klinischer Versorgung, bis hin zu Patienten Sicherheitssystemen und sogar der Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter im Gesundheitswesen, ist den Patienten und Arbeitnehmern heutzutage alles geboten. Im Bereich der klinischen Dienstleistung steht der Gesellschaft also ein umfangreiches Angebot zur Verfügung, wobei man als Patient am Ende sogar noch Geld spart und mehr Qualität geboten bekommt.

Quantified Self

Das Stichwort “Quantified Self” (Vermessendes Selbst) wird in der heutigen Gesellschaft besonders in Bezug auf das Thema Gesundheit und Fitness als gängiger Begriff verwendet. Ein Trend, der ebenfalls einen wichtigen Bestandteil unseres Belohnungsprogrammes ausmacht und erläutert. Im allgemeinen wird Quantified Self verwendet, um durch Datensammlung Individuen dazu zu befähigen, Veränderungen des eigenen Lebensstils und Gesundheitsverhaltens zu ermöglichen. In fast allen Fällen werden die Daten automatisch von Sensoren, den schon erwähnten Wearables und  Smartphone-Apps ermöglicht. Diesen immer populärer werdenden Trend verwirklichen wir als Innovations – Entwickler nun auch mit der Radbonus App. Hierbei ist jedoch noch einmal zu betonen, dass durch unser Produkt keine persönlichen Daten aufgenommen werden. Das Ziel ist es, dem User innerhalb der digitalen Gesundheitsindustrie ausschließlich dabei zu helfen, seine eigene Selbsteinschätzung. Dies wird mit attraktiven Belohnungen, welche nach Auskunft über zurückgelegte Radkilometern erfolgt, gezielt von uns gefördert.

Ein Blick in die Zukunft

In Hinblick auf den aktuellen Gesundheitsmarkt lässt sich die Radbonus App ideal für Mitglieder im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzen. Der Nutzer hat die Chance, nicht nur von herkömmlichen E-Shops, sondern auch von Versicherungen und Arbeitgebern belohnt zu werden. Hier gilt es insbesondere darum Kosten einzusparen, den erweiterten Vorsorge Bereich zu stärken und Krankheitstage zu senken.

Dadurch, dass die Nachfrage von mobile health Anwendungen durch den von uns beschriebenen und analysierten aktuellen Gesundheitsmarkt stetig ansteigt, sehen wir mit der Innovation Radbonus also einen langfristigen Erfolg. Dies gilt nicht nur in Bezug auf den Stellenwert des Gesundheitsmarkts, sondern viel mehr für den Nutzen und das Wohlbefinden unserer Verbraucher – wobei jene von uns kontinuierlich und in jeder Hinsicht als primäres Anliegen betrachtet werden.

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