Gesundheit, Radfahren, Tipps, Umwelt

Der Klimawandel ist bedrohlich für Mensch, Tier und Umwelt, das wissen mittlerweile die meisten. Die kontinuierlich schmelzenden Gletscher in den Alpen auf der einen Seite und zehrende Dürren im Senegal auf der anderen Seite sind nur ein Teil der merklichen Auswirkungen, die schon bald gravierende Folgen mit sich bringen werden. Grund dafür ist hauptsächlich der Mensch und seine Lebensweise. Jeder einzelne von uns kann und muss helfen, dieser Katastrophe entgegenzuwirken. Wir haben fünf Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr ganz einfach im Alltag euren Beitrag zur Verbesserung der Welt leisten könnt.

1. Fahre öfter mit dem Fahrrad!

Überlege vor allem bei kurzen Strecken, ob du wirklich mit dem Auto fahren musst oder auch das Fahrrad nehmen kannst. Würde jeder EU-Bürger täglich nur rund zweieinhalb Kilometer mit dem Rad fahren – also nur rund 5 Minuten täglich – könnte die EU mehr als ein Viertel der angestrebten Emissionsreduzierung erreichen! Als zusätzlichen Anreiz kannst du außerdem mit der kostenlosen Radbonus App für jeden gefahrenen Kilometer belohnt werden.
Lässt sich eine Fahrt mit dem Auto nicht vermeiden, sollte man schauen, ob sich Fahrgemeinschaften schließen lassen oder Carsharing nutzen.

2. Kaufe bewusst Lebensmittel ein!

Die Produktion der meisten Lebensmittel ist verantwortlich für einen hohen CO2 Ausstoß. Viele Produkte, wie z.B. Bananen, werden im Ausland hergestellt oder geerntet und im Anschluss mit dem Schiff, Flugzeug oder LKW über lange Strecken transportiert.  

Achte daher darauf, dass du hauptsächlich regionale Produkte einkaufst und dass es sich bei Fleisch um nachhaltig produzierte Ware handelt. Versuche zudem, weniger Fleisch zu essen, denn durch den immer höher werdenden Konsum werden auch immer mehr Tiere in Massentierhaltung gezüchtet, welches nicht nur furchtbar für die Tiere ist sondern auch einenenormen Treibhausgas-Ausstoß verursacht. Wie wäre es also zum Beispiel mit regelmäßigen vegetarischen Tagen?

3. Lass das Wasser nicht unnötig laufen!

Wasser ist überlebenswichtig und ein wichtiger Bestandteil der Natur. Trotzdem leiden knapp 40% der Weltbevölkerung an Wasserknappheit. Dies liegt an den sehr unterschiedlichen Auswirkungen der globalen  Erderwärmung, da der Wasserkreislauf sich hierdurch nach und nach verändert. Um zu verhindern, dass diese Zahl steigt, sollten wir bedacht mit dem Wasser umgehen: Duschen statt Baden, den Wasserhahn nicht laufen lassen beim Zähneputzen oder beim Einschäumen die Dusche ausstellen sind kleine Dinge, die in Summe eine große positive Auswirkung haben.

4. Entsorge deinen Elektroschrott richtig!

Seit 2013 besteht in der EU das Gesetz, dass kleine Elektrogeräte wie Handys oder Rasierer von den Großhändlern zurückgenommen werden müssen. Auf diese Weise können alle wertvollen Edelmetalle wiederverwendet werden, anstatt dass sie unsere Umwelt zusätzlich belasten. Grundsätzlich gilt: Elektroschrott oder Batterien gehören nicht in den Hausmüll!

5. Ausschalten statt nur Stand-by!

Gönne deinen elektronischen Geräten mal eine Pause! Denn: Fernseher, WLAN Router, Modem, Handyladegerät, etc. sind alles Stromfresser, auch wenn man sie nicht benutzt. Ziehe das Ladegerät aus der Steckdose oder verwende schaltbare Steckdosenleisten, denn diese stellen den Strom mit nur einem Knopfdruck ab. So werden die Geräte nicht belastet und die Umwelt geschont.

Wenn jeder von uns diese kleinen Tipps umsetzt und ein wenig umweltbewusster lebt, haben wir eine Chance, der Klimakatastrophe gemeinsam entgegenzuwirken.

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