Radfahren in Zeiten von Corona

Durch die Corona-Pandemie ist das öffentliche und private Leben stark eingeschränkt. Wir von Radbonus stehen hinter diesen Maßnahmen und befürworten Radfahren auch in dieser Zeit, solange die vorgegebenen Regeln eingehalten werden.

Darf ich denn noch Radfahren?
Ja, solange die vorgegebenen Regeln eingehalten werden ist Radfahren erlaubt. Auch der Gesundheitsminister Jens Spahn wies auf das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel in dieser Zeit hin. Egal ob der Weg in den Supermarkt, zur Apotheke, zur Arbeit oder zur individuellen sportlichen Betätigung – das Fahrrad bietet hier ein Stückchen Freiheit.  

Warum sollte ich gerade jetzt mit dem Rad fahren? 
Beim Fahrradfahren kann, anders als bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, der notwenige Abstand zu Mitmenschen eingehalten werden. Durch diesen vergrößerten Abstand zu weiteren Personen, die nicht aus dem eigenen Haushalt stammen, kann das Ansteckungsrisiko minimiert werden. Beim Fahrradfahren werden weniger Flächen berührt als bei der Nutzung von Bussen oder Bahnen, somit werden weniger Bakterien und Viren aufgenommen oder weitergegeben. Wie der Ulmer Pneumologe Michael Barczok vom BdV gegenüber dem Spiegel berichtet, seien die Chancen, sich beim Radfahren etwas einzufangen ‘bei Null ’.  

Neben der geringeren Ansteckungsgefahr wirkt sich das Radfahren positiv auf die Psyche und die Gesundheit aus. Radfahren ist eine besonders gelenkschonende Bewegung, die das Herz-Kreislauf-System auf Trab hält und Muskeln und die Lunge kräftigt.  

Fahrradfahren ist also nicht nur kurzfristig als vorteilhaft anzusehen, sondern kann als langfristige Gesundheitsvorsorge betrachtet werden, die auch während der Corona-Zeit durchgeführt werden kann. 

Radfahren in Zeiten von Corona

Durch die Corona-Pandemie ist das öffentliche und private Leben stark eingeschränkt. Wir von Radbonus stehen hinter diesen Maßnahmen und befürworten Radfahren auch in dieser Zeit, solange die vorgegebenen Regeln eingehalten werden.

Darf ich denn noch Radfahren?
Ja, solange die vorgegebenen Regeln eingehalten werden ist Radfahren erlaubt. Auch der Gesundheitsminister Jens Spahn wies auf das Fahrrad als alternatives Verkehrsmittel in dieser Zeit hin. Egal ob der Weg in den Supermarkt, zur Apotheke, zur Arbeit oder zur individuellen sportlichen Betätigung – das Fahrrad bietet hier ein Stückchen Freiheit.  


Warum sollte ich gerade jetzt mit dem Rad fahren? 
Beim Fahrradfahren kann, anders als bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, der notwenige Abstand zu Mitmenschen eingehalten werden. Durch diesen vergrößerten Abstand zu weiteren Personen, die nicht aus dem eigenen Haushalt stammen, kann das Ansteckungsrisiko minimiert werden. Beim Fahrradfahren werden weniger Flächen berührt als bei der Nutzung von Bussen oder Bahnen, somit werden weniger Bakterien und Viren aufgenommen oder weitergegeben. Wie der Ulmer Pneumologe Michael Barczok vom BdV gegenüber dem Spiegel berichtet, seien die Chancen, sich beim Radfahren etwas einzufangen ‘bei Null ’.  


Neben der geringeren Ansteckungsgefahr wirkt sich das Radfahren positiv auf die Psyche und die Gesundheit aus. Radfahren ist eine besonders gelenkschonende Bewegung, die das Herz-Kreislauf-System auf Trab hält und Muskeln und die Lunge kräftigt.  

Fahrradfahren ist also nicht nur kurzfristig als vorteilhaft anzusehen, sondern kann als langfristige Gesundheitsvorsorge betrachtet werden, die auch während der Corona-Zeit durchgeführt werden kann. 

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