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Stell Dir vor, Dein Fahrrad ist nicht mehr nur ein einfaches Fortbewegungsmittel...

Es folgt dem Trend der Digitalisierung und wird intelligent. Modernste Technik assistiert Dir und macht das Radfahren zu einem technischen Erlebnis. Dabei erinnert es ans Autofahren. Mit dem kleinen Unterschied, dass Du bei Regen kein schützendes Dach überm Kopf hast und noch selber in die Pedale treten musst.  Immer häufiger wirst du von Elektromotoren unterstützt. Verschiedene Anwendungen versprechen mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Vorausgesetzt, Du lässt Dich nicht durch die Technik ablenken.

An Bord des Smartbikes

Wie sieht so ein Smartbike aus? Eigentlich wie ein ganz normales Fahrrad, nur mit zusätzlichem Zubehör ausgestattet. Am Lenker befindet sich das wichtigste Gerät, der Bordcomputer. Bei einigen Smartbikes ist er bereits im Lenkervorbau installiert. Bei anderen wird eine Halterung angebracht, in die das eigene Smartphone gelegt wird. Daraufhin wird das Smartphone mit den Fahrrad-Gadgets verbunden. Dank spezieller Lenkerschalter musst Du das Display nicht mehr berühren, um es zu bedienen.

Die smarten Gadgets

Das erste nützliche Gadget ist die elektronische Gangschaltung. Sie erspart Dir das manuelle Hoch- und Runterschalten und kennt immer den besten Gang. Auch die Suche nach dem richtigen Weg gehört dank Navigationssystem der Vergangenheit an. Denn dieses zeigt Dir die schnellste, kürzeste oder angenehmste Route an. Abbiegehinweise werden in der Regel nicht gesprochen, sondern durch Lichtzeichen auf dem Handy signalisiert.

Musst Du auf dem Weg mal abbiegen, sind anstelle des Schulterblicks elektronische Rückspiegel die smartere Option. Sie zeichnen bewegte Bilder mit einer Kamera auf und übertragen diese live auf das Smartphone. So kannst Du den Blick nach vorne richten und die Fahrbahn sehen.

Intelligente Beleuchtung

Zum Abbiegen gibt es hinten am Sattel oder integriert im Fahrradhelm ein Blinklicht, welches manuell über den Smartbike-Bordcomputer bedient wird. Wie beim Auto zeigt es die Richtung an, in die Du abbiegen möchtest. Besonders nützlich ist es im Dunkeln, wo Handzeichen nur schlecht erkennbar sind.

Ebenso lässt sich ein automatisches Bremslicht im Rücklicht integrieren, das bei Betätigung des Bremshebels rot aufleuchtet. Dadurch werden nachfolgende Verkehrsteilnehmer über den Bremsvorgang benachrichtigt und gewarnt. Spezielle Sensoren weisen auf verschlissene Bremsbeläge hin.

Alles für die Sicherheit

Jeder kennt vermutlich das Gefühl, wenn Autos einem beim Überholvorgang zu nahe kommen. Dafür gibt es eine Lösung: Laser. Links und rechts vom Fahrrad werfen sie Spuren auf den Asphalt, um die Fahrbahn des Rads zu markieren und so dafür zu sorgen, dass überholende Autos den Sicherheitsabstand einhalten.

Ein weiteres praktisches Gadget ist der Dämmerungssensor, der das Licht der Vorder- und Rückleuchten automatisch aktiviert. So leuchtet das Fahrradlicht von alleine, sobald die Sonne untergeht oder auch bei der Fahrt durch einen Tunnel.

Weitere Tipps, wie Du Dich und Dein Fahrrad mit Licht in Szene setzen kannst, findest du hier.

Diebstahl vorbeugen

Für alle, deren Schlüsselbund schwer genug ist oder die ihre Zahlencodes von Schlössern gerne mal vergessen: für Dich gibt es das smarte Fahrradschloss. Es funktioniert ganz ohne Schlüssel oder Zahlen. Stattdessen öffnest und schließt Du es per Bluetooth-Verbindung bequem mit dem Smartphone. Falls sich jemand unerlaubterweise an Deinem Smartbike zu schaffen macht, ertönt eine laute Sirene der Fahrrad-Alarmanlage. Diese aktiviert sich, wenn jemand versucht, den Draht des Schlosses durchzuschneiden sowie bei verdächtigen Bewegungen des Fahrrads. Der Dieb soll abgeschreckt und in die Flucht geschlagen werden. Wird Dein Smartbike dennoch gestohlen, lässt sich der Standort über GPS ermitteln und das Rad wiederfinden.

Auch im Falle eines Unfalls kann das GPS-Signal hilfreich sein. Entsprechend eingestellte Sensoren im Gerät senden eine Nachricht an Notfallkontakte, die über den Unfall und den Unfallort informiert werden.

Smart unterwegs mit Radbonus

Last but not least wird Deine zurückgelegte Strecke mittels GPS gemessen. Dazu empfehlen wir Dir Folgendes: schnapp Dir Dein Smartphone, lade Dir die Radbonus-App herunter und starte sie zu Beginn Deiner Fahrradtour. Sei smart und lass Dich mit der Radbonus-App für zurückgelegte Rad-Kilometer sogar belohnen. So macht Radfahren doch am meisten Spaß!

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