Motivation, Radfahren, Tipps

Instandhaltung, Reparatur und Pflege gehören zum Fahrrad dazu. Das kostet auf Dauer Zeit und Nerven - aber kein Grund, auf Radfahren zu verzichten!

Im stressigen Alltag mit Terminen im Schlagabtausch und To-Do-Listen ohne absehbarem Ende will man sich zumindest auf eines verlassen: Sein Transportmittel. Doch der regelmäßige Weg hin zur Fahrradwerkstatt gehört schon beinahe zum Rad dazu.
Die Kette muss regelmäßig geölt, der Luftdruck in den Reifen überprüft werden. Und gerade hat man das Licht reparieren lassen, muss man auch schon wegen abgefahrenen Bremsbelegen zur Werkstatt. Doch wer sich die Reparatur jetzt spart, weil es sich auch ohne Fahrradlicht ganz gut durch die Nacht kommt, sei gewarnt: Im Schnitt macht das ein Bußgeld von 20 – 35 Euro.

3 Alternativen zur Fahrradwerkstatt

Trotzdem kein Grund, den Drahtesel im Keller verstauben zu lassen! In Zeiten des digitalen Aufstiegs ist es schier unmöglich, sich das Leben nicht mit wenigen Mausklicken einfacher zu gestalten. Wem der Weg zum Fahrraddoktor zu weit oder stressig ist, der kann sich den Service ganz einfach nach Hause bestellen. Veloyo ist ein Unternehmen, über dessen Plattform sich lokale Mechaniker und mobile Werkstätte zum Fahrrad daheim beordern lassen. Dein Fahrrad lässt sich ohne große Mühen deinerseits reparieren und du kannst dich zurücklehnen, deinen Kaffee genießen und deinen Kram erledigen.

Apropos Kaffee. Wer bis jetzt noch
nicht davon gehört hat, sollte sich mit dem neusten Trend vertraut machen: Dem Fahrrad-Café. Die simple Idee dahinter ist, das Nervenaufreibende, Zeitkostende mit dem wohl süßesten Zeitvertreib zu verbinden. Bei Kaffee und Kuchen mit den alten Freunden verabredet und ganz nebenbei
das Fahrrad auffrischen lassen – mehr dazu könnt ihr in unserem Artikel „Fahrrad-Cafés“ lesen.


Natürlich kann man sich den ganzen Service auch sparen und das Rad von selbst zum Rollen bringen. Sein eigener Mechaniker zu sein hat viele Vorteile und kann ein unentdecktes neues Hobby werden. Wer Lust hat, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen, der sollte an Volkshochschulen in Kurse zu Eigenreparaturen reinschnuppern.

Sorgt dafür, dass ihr das Rad regelmäßig inspiziert und auf Mängel untersucht, sodass ihr rechtzeitig handeln könnt und nicht auf offener Strecke liegen bleibt. Oder noch besser: Fangt schon vor dem Fahrradkauf damit an. Wer sich für Billigräder vom Discounter entscheidet und nicht auf die Qualität achtet, der zahlt hinterher mit Reparaturkosten und, am allerwichtigsten, mit seiner persönlichen Lebenszeit. Also gilt: Informiert euch über euer Traumrad, bleibt kritisch und seid am besten bereit, einen fairen Preis dafür in Kauf zu nehmen.

Dafür werdet ihr hinterher auf jeden Fall belohnt. Mit einem zuverlässigen Fahrrad, weniger unerwarteten Mängeln und natürlich von uns, auf der RADBONUS-APP.

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