App, Freiheit, Radfahren, Umwelt

Wie jeden Morgen, bin ich heute aufgestanden, habe mein Müsli gegessen, mich fertiggemacht und mir mein Rad geschnappt, um zum Bahnhof zu gelangen. Über Glück habe ich nicht nachgedacht. Warum auch? Hatte ich etwa Glück?

Glück ist eine Definitionssache

Für manch einen mag es schon etwas besonderes gewesen sein aufzuwachen. Andere macht bereits die Fähigkeit Radfahren zu können oder ein Fahrrad zu besitzen glücklich. Die für uns fast selbstverständlich gewordenen Dinge, sind für andere Menschen bereits Glück. In unserer heutigen Gesellschaft sehen wir diese Dinge nur leider viel zu selten. So ist für die meisten von uns Glück heutzutage beispielsweise bei der Verlosung um den Challengepreis zu gewinnen.

Über die kleinen Dinge freuen

Auch wenn es schwerfällt, sollten wir vielleicht damit beginnen auch die kleinen Dinge in unserem Leben als etwas besonderes zu betrachten. Wenn man eine Challenge schafft, ist das toll und man sollte in erster Linie stolz auf sich selber sein. Der Preis ist eine Portion extra Glück dazu! So werde ich morgen früh zum Beispiel zehn Minuten früher losfahren, um mit dem Fahrrad den Morgen zu genießen und nicht wie sonst zum Bahnhof zu hetzen. Ruhe macht mich und meinen Körper glücklich.

Glück bedeutet auch Zeit

Sich Zeit nehmen für Dinge, die einem Spaß machen oder einem gut tun. Wenn du gerne Rad fährst, dann schnapp dir dein Fahrrad und mach eine kleine Radtour. Du wirst sehen, die Zeit hast du locker, auch wenn du es zuerst nicht denkst. Wer das macht, was er gerne tut, der hat sein Glück bereits gefunden. In den kleinen Dingen des Lebens.

Wenn ihr jetzt Lust auf eine Radtour bekommen habt, um euch selber ein kleines Stückchen Glück zu gönnen, dann startet doch gleich nebenbei eure Radbonus App und sammelt Kilometer, vielleicht werdet ihr ja so schon ein kleines bisschen glücklicher.

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